PANOpticum-Plattform

Informationen

PANOpticum-Plattform ist unsere Webanwendung zur Betrachtung von MobileMapping Daten, wie 360° Panoramabilder und 3D-Punktwolken in beliebiger Ausdehnung und Dichte.

Die Anwendung läuft in jedem modernen Browser und lässt sich einfach aus einem bestehenden (Web-)GIS aufrufen.

Bei Interesse, werfen Sie doch einen Blick in das Produkt-Datenblatt oder die Bedienungsanleitung.

 
Messen

Messen

Messen/Erfassen von Punkten, Abständen, Höhen, Breiten, Pfaden und Flächen

Export erfasster Messungen/Vektordaten als GeoJSON

 

Navigieren

Navigation in großflächigen Daten über Adresssuche und Kartenansicht

Navigieren
 
Kompatibel für Mobilgeräte

Kompatibel für Mobilgeräte

Optimiert für Touch Bedienung und Darstellung auf Smartphones und Tablets

 

Projekte verwalten

Verwaltung beliebig vieler Datensätze bestehend Laserscandaten und Panoramabildern (z. B. aus verschiedenen Regionen und/oder Jahrgängen)

Projekte verwalten
 
Bestandsdaten anzeigen

Bestandsdaten anzeigen

Einladen von Vektorlayer, z.B. aus WFS Diensten, Shape-Dateien oder Geopackage über die Integration von QGIS-Projekten

 

Umfangreiches Backend

Schnittstellen für Einsprung/Navigation aus externem GIS

Umfangreiches Backend
 
Benutzer

Benutzer

Verwaltung von Benutzern / Gruppen sowie Vergabe von Benutzerrechten

 

Systemvoraussetzungen Serverseitig

Die folgenden Systemvoraussetzungen müssen erfüllt sein, um einen reibungslosen Betrieb der serverseitigen Komponenten der PANOpticum-Plattform zu ermöglichen.

Microsoft-Server Betriebssystem
Systemarchitektur: 64-bit
mit IIS (Internet Information Services), mindestens Version 7

Hardware (virtuelle Maschine)
Je nach erwarteten gleichzeitigen Benutzern:
• mindestens 2 Kern Prozessor, wegen erwarteter höherer Auslastung durch QGIS-Server besser 4 Kern Prozessor
• 8 GB Arbeitsspeicher
• System-Volume (PANOpticum-Plattform + QGIS Server + PostgresDB/Microsoft SQL Server für Verwaltungsdaten) als SSD, empfohlen 2 GB freier Speicherplatz
• Weitere Volume(s) (HDD ausreichend) für Massendaten

Die Einrichtung der Software geschieht über Fernwartung (z.B. TeamViewer). Während der Installation muss dem 3DIS Mitarbeiter Zugriff auf den Server und auf ein Windows Benutzerkonto mit Administratorrechten gewährt werden.

 

Systemvoraussetzungen Clientseitig

Mindestanforderungen:

  • Moderner Browser (Edge, Chrome, Firefox, Opera, Safari –KEIN Internet Explorer)
    Alternativ: mobiler Browser (Chrome for Android, Firefox mobile, Opera for Android, Safari
    Im Browser muss GPU Unterstützung aktiv sein (siehe edge://gpu bzw. chrome://gpu bzw. about:support bzw. opera://gpu bzw. Safari „Entwickler → WebGL prüfen“)
    Erwartet wird: WebGL: Hardwarebeschleunigt
  • CPU: Dual-Core Prozessor ab ~2.0 GHz (z. B. Intel i3 oder vergleichbar)
  • RAM: 8 GB
  • Grafik: Integrierte GPU mit WebGL-Unterstützung (z. B. Intel HD Graphics 4000 oder neuer)
  • Internetverbindung: Mindestens 10 Mbit/s

  • Empfohlene Anforderungen:

  • CPU: Quad-Core (Intel i5 / Ryzen 5 oder besser)
  • RAM: 16 GB
  • Grafik: Moderne integrierte oder dedizierte GPU (z. B. Intel Iris Xe, AMD Vega oder NVIDIA GTX 1050+)
  • Internetverbindung: 25+ Mbit/s
  • Hinweis zu Thin Clients / Virtuelle Umgebungen (z. B. Citrix, VDI)

    Der Betrieb in virtuellen Umgebungen ist grundsätzlich möglich, unter folgenden Voraussetzungen:

    • Hardwarebeschleunigung zwingend erforderlich
      • GPU-Passthrough oder vGPU (z. B. NVIDIA vGPU, AMD MxGPU)
      • Aktiviertes WebGL in der virtuellen Sitzung
    • Nicht ausreichend:
      • Reine CPU-basierte Remote-Desktops ohne GPU-Beschleunigung
        → führt zu sehr schlechter Performance oder nicht nutzbarer Darstellung
    • Typische Technologien:
      • Citrix Virtual Apps & Desktops mit HDX 3D Pro
      • VMware Horizon mit vGPU
      • Microsoft Azure Virtual Desktop mit GPU-Instanzen
    • Wichtiger Hinweis:
      Die tatsächliche Performance hängt stark von der Konfiguration der Virtualisierungsumgebung ab (GPU-Zuweisung, Bandbreite, Latenz).

    Empfehlung:
    Die IT sollte die konkrete Umgebung vorab mit dem öffentlichen Demo-Portal testen, um die Nutzbarkeit sicherzustellen.